Prof. Christian Swertz

mag seinen Kaffee am liebsten als sehr heiße Wiener Melange. (Anm. Eine Melange besteht aus Kaffee, Milch und aufgeschäumter Milch und wird meist mit etwas milderem Kaffee aus kandierten Kaffeebohnen zubereitet).
Christian Swertz ist seit 2004 Professor für Medienpädagogik an der Universität Wien und Leiter der Wiener Medienpädagogik.
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Prof. Guido Kucsko

Guido Kucsko was born in Vienna. He enjoyed a private education in fine art techniques with an ambitious school teacher. Kucsko started with exhibitions in galleries in Austria, Germany and Switzerland in the early 70’s.
As a more “realistic” career choice he decided to study law, graduated in 1979 and became a law firm partner in 1986. From the beginning he specialized in Intellectual Property Law (trademark, design, patent and copyright law). To him practicing law is not distant from making art. Creativity and the will to give a clear message to people on how to overcome their problems and find a way to finally succeed in life are prerequisites for both professions. So he changed the tools but not the mission. Since 1996 he has been teaching IP law at the University of Vienna, offering his students a cocktail mixture of legal science, applied creativity to solve conflicts in today’s sophisticated globalized world and hands- on know-how (www.juridicum.at).
Guido Kucsko is the author of Intellectual Property (www.intellectualproperty.at), which was published in 2003 and has quickly been recognised as a standard publication for that subject in Austria. In 2005 he reopened his studio and in June ´09 he presented his new works in an extensive exhibition in the Palmenhaus. It was more of a 7-day event than a conventional display of art, bringing people from different professions together to talk about art, life, philosophy and law or simply to have a perfect time in that relaxing environment and enjoy living in an exciting decade. Guido Kucsko lives and works in Vienna. (www.kucsko.com)

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Ass.-Prof. Thomas Ratka

Ass.-Prof. DDr. Thomas Ratka, LL.M., Studium der Rechtswissenschaften (Dr. iur., 2001), und Geschichte (Dr. phil., 2004) an der Universität Wien, Postgraduate-Studium LL.M. International Tax Law (WU Wien, 2003) und des Europäischen Wirtschaftsrechts (Donau-Uni Krems, 2000). Forschungsaufenthalte an der Bucerius Law School und am Max Planck-Institut in Hamburg sowie am EHI in Florenz.Er ist seit 2002 Mitglied des Instituts für Unternehmens- und Wirtschaftsrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät; Gastvorträge an der Southern Utah University (USA), RISEBA University Riga (Lettland), Universität Dresden (Deutschland) und der Donau-Uni Krems.

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EagerKrieger

Geboren 1985 in Klagenfurt
2001-2008 Musikstudium
Seit 2011 Beschäftigung mit Live-Elektronik
Lebt und arbeiten in Kärnten und Wien
(EagerKrieger auf Facebook)

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Florian Horwath

Sven Regener:

"In diesen Zeiten sollte man nicht lange drum herumreden: Florian Horwath ist der erste österreichische New-Folk-Star. Er ist cool, er ist schön, und seine Musik ist es auch. Außerdem ist sie wild und sehr akustisch, so akustisch, dass es scheppert, und das ist viel wert. Man wird den Eindruck nicht los, als ob hier jemand endlich mal den Weg beschreitet, auf den sich die anderen bisher alle nicht getraut haben, und zwar mit großen Schritten und ohne Rücksicht auf Verluste. Bravo, Florian“
(www.florianhorwath.com)

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Peter Clar

Geboren am 9.8.1980 in Villach, Kärnten, Studium der Komparatistik, Spanisch und der Germanistik an der Universität Wien, abgeschlossen im November 2005. 2003/2004 Studium an der Universidad Autónoma de Madrid. Seit 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums, (Mit-)Arbeit an mehreren wissenschaftlichen Publikationen über die Autorin. 2009 gemeinsam mit Christian Schenkermayr Veröffentlichung von Theatrale Grenzgänge. Jelineks Theatertexte in Europa (Praesens Verlag). Seit Oktober 2008 Universitäts-Assistent in Ausbildung am Institut für Germanistik der Universität Wien. 2004 Teilnehmer an der Endrunde des 12. open mike. 2009 Debüt-„Roman“ Nehmen Sie mich beim Wort (Sonderzahl), der mit der Autorenprämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für literarische Debüts ausgezeichnet wurde. Träger des Kärntner Förderungspreis für Literatur 2009. 2010 Veröffentlichung von Hatsche Stratsches Luftballon (Kyrene; mit Stefan Domenig und Sascha Mikel), im März 2011 erschien der „Antikrimki“ Alles was der Fall ist (Sonderzahl). (www.peterclar.at)

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Ass.-Prof. Peter G. Auer

Geboren 1955 in Annaberg, Salzburg. Studium der Architektur an der Technischen Universität in Wien, Fakultät für Architektur und Raumplanung. Promotion mit einer architekturtheoretischen Arbeit zu Weg- und Zeitkonzepten in der Architektur. Seit 1995 Universitätsassistent am Institut für Kunst und Gestaltung an der TU Wien.
Leitfaden Forschung und Lehre:
Wie hängen Ideen bzw. Konzepte und Produktion bzw. Hervorbringung zusammen? Verkörpern sich subjektive Ideen, indem sie die materiellen und formalen Aspekte eines Objekts über die Produktion kontrollieren, oder kontrollieren umgekehrt die materialistischen Eigenschaften eines Objekts die Möglichkeiten subjektiver Konzepte? Wie hängen also Subjekt und Objekt in Bezug auf die Individuierung jeglicher von Menschen hervorgebrachter Artefakte zusammen? Wer oder was kontrolliert bei der Formgebung wen oder was? Gerade die heraufdämmernde Welt der Fräsroboter, Rapid-Prototyping-Maschinen oder 3D-Plotter läßt auf Grund der Vermischung von digitalen und analogen Komponenten innerhalb des Arbeitsablaufes auf die notwendige Neubestimmung dieser klassischen Designfragen schließen.

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Ass.-Prof. Wilfried Gansterer

Wilfried Gansterer graduated with a masters degree (Dipl.-Ing.) in “Technische Mathematik” from Vienna University of Technology, with a MSc in Scientific Computing/Computational Mathematics from Stanford University, and received a PhD (Dr.techn.) in Scientific Computing from Vienna University of Technology. Subsequently, he worked for several years at the Department of Computer Science at the University of Tennessee at Knoxville. Afterwards, he joined the Department of Distributed and Multimedia Systems at the University of Vienna as assistant professor. Since 2006, he is the head of the Research Lab Computational Technologies and Applications.
His research interests include scientific computing and computational science, parallel and distributed computing, numerical and high performance computing, internet security and data mining.

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Prof. Manfried Faber

Manfried Faber, geboren 1947 in Innsbruck, ist Professor am Atominstitut der TU Wien. Sein Forschungsgebiet ist das der „fundamentalen Wechselwirkungen“, insbesondere der starken Wechselwirkung. Diese Wechselwirkung hält die Atomkerne im Innersten zusammen und wird durch die Theorie der „Quantenchromodynamik“ (QCD) beschrieben. Prof. Faber hält Vorlesungen und betreut Projektarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen zu diesem Thema.
Zu den Stationen seines beruflichen und akademischen Werdegangs gehören unter anderem der Vorsitz des „Universitätslehrverbandes der TU Wien“, sowie des „Verbandes des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals der österreichischen Universitäten“. Er war Mitglied des „österreichischen Rates für Wissenschaft und Forschung“, sowie des „Kuratoriums des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung“. Als Gastprofessor bzw. Gastdozent lehrte Prof. Faber auch an der Universität Innsbruck, der Universität Linz und der Universität für Bodenkultur.

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Lisa Rakowitz

Geboren am 16.8.1988 in Villach, Kärnten. Seit Oktober 2006 Studium der Humanmedizin und Germanistik in Wien. Aktives Mitglied des Kunstverschmelzungskollektivs „Special Symbiosis“. Zahlreiche Lesungen in Wien und Kärnten, intensive Zusammenarbeit mit Musikern (vertonte Gedichte), Theaterstücke geschrieben und aufgeführt in den Bundesländern. Gewinnerin des Hildesheimer Lyrikpreis 2010 (Jurypreis) sowie Teilnahme am Lesezeichen-Projekt 2011 der Stadt Hildesheim mit aktueller Veröffentlichung des Gewinnergedichts in Form eines Gedichtbanners am Südturm der Michaeliskirche, Preisträgerin beim Kärntner Lyrikpreis 2010, 2.Preis beim Othmar Seidner Jungautorenwettbewerb 2010. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, u.a. Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts, Zeitschrift für Lyrikfreunde, „fidibus“ – Zeitschrift für Literatur und Literaturwissenschaft. Lyrikband zurzeit in Arbeit.

"Schreiben kann man wie beten eigentlich nur, anstatt sich umzubringen. Dann ist es das Leben selbst."

(Ilse Aichinger)

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Prof. Renée Schroeder

Renée Schroeder (* 18. Mai 1953 in João Monlevade, Brasilien) ist österreichische Forscherin und Universitätsprofessorin am Department für Biochemie der Max F. Perutz Laboratories, ein Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. Sie forscht auf dem Gebiet der Biochemie, vor allem über die Ribonukleinsäure. Sie gehörte von Juni 2001 bis November 2005 der von der österreichischen Bundesregierung ins Leben gerufenen Bioethik-Kommission an. Von 2005 bis 2010 war sie Vizepräsidentin des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und ist seit September 2010 Mitglied des Rates für Forschung und Technologieentwicklung.
Sie engagiert sich besonders für die Förderung von Frauen in der Wissenschaft. Dieses lang anhaltende Engagement brachte ihr 2001 den von der UNESCO und der Firma L'Oréal gestifteten Special Honor Award „For Women in Science“ ein, 2007 erhielt sie den Wiener Frauenpreis. Renée Schroeder wurde 2003 als eine der ersten Frauen wirkliches Mitglied der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. *
Nur um einige der erhalten Preise zu nennen: 2002 Wissenschaftlerin des Jahres (gewählt von den österreichischen Wissenschaftsjournalisten), 2003 Wittgenstein-Preis, 2005 Preis der Stadt Wien für Natur- und Technische Wissenschaften und 2011 Eduard Buchner Preis.
Ihre Forschungsschwerpunkt liegen im Bereich der RNA Faltung, Proteine mit RNA Chaperonaktivität, sowie bakterielle nicht-kodierende RNAs und deren RNA/Protein Komplexe, RNA 2D und 3D Strukturen und deren Einfluss auf RNA-RNA Wechselwirkungen und genomische Selektion von humanen RNA Polymerase bindenden RNAs. (MPFL Group Schroeder)

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Eva Funk

Eva Funk lebt und arbeitet in Berlin. Sie studiert dort freie Kunst an der Universität der Künste und ist Teil des Kollektivs New Wedding Avant-Garde. In ihrer Arbeit verbindet sich die Herstellung von Objekten und Bildern mit Recherche und Märchen, die zu Performances und Installationen arrangiert werden. Sie interessiert sich für Zwischenräume und Zauberei.

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Joezadoma

1987 in Villach geboren, lebt er seit 2007 in Wien.
Joezadoma ist das Soloprojekt des Sängers der Band "Black Box Radio".
Joezadoma auf Facebook

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Marija Nagrobnigg / Matija Rutar

"Ein nie gelebtes Lesewesen bäumt sich auf und will den Text beleben"

Matija Rutar: "Eins und eins ist elf."
Matija Rutar ist Videokünstler und Veranstalter. In von ihm ins Leben gerufenen lauten Nächten bebildert er gerne dumpfe Bässe mit viel Liebe zum STOP, zur Motion, zum Zahlenspiel und zur Geometrie.
Marija Nagrobnigg: "mir tun die Zähne weh vom Schreiben/ mir tut das Leben weh vom Lesen"
Marija Nagrobnigg ist Lyrikerin, Schubladendrehbuchautorin sowie Zeichnerin meist blutiger Miniaturen. Ihr erster Gedichtband "Wenn man eine Eule aufschneidet" dürfte irgendwo ungelesen auf den Straßen Wiens herumliegen und dort erhältlich sein. Vielleicht wird es bald wieder einen Band geben.
Gemeinsam machen Marija und Matija Bild- und Wortspiele in Wort und Bild.

"Und eins war klar von Anfang an: Es war so wörtlich, es war so bildhaft nie gemeint."

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Martin Mittersteiner

Martin Mittersteiner schreibt Kurzgeschichten und Romane, komponiert schräge Musik, führt Regie, schauspielert und bekommt vom Kunstverschmelzen nicht genug. Wichtige Werke: "Patrioten zur Lage der Nation", Symbiosis-Spektakel (2007), "Ideal & Wirklichkeit", okto-TV-Sendung (2008-2010), "Grenzspannung", Drama (2009/2011), "Die Festung", Drama (2012). Studium der Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften in Wien und Paris. 2010 Ö1-Literaturpreis "WÖRTER.See", 2012 Jungwilkd-Preis.

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Prof. Florian Thalhammer

Florian Thalhammer ist Universitätsprofessor an der Abteilung für Infektionen und Tropenmedizin (Universitätsklinik für Innere Medizin I) an der Medizinischen Universität Wien.
Seine Forschungsschwerpunkte sind Antibiotika bei extrakorporaler Nierenersatztherapie und anderen Organersatzverfahren, die Antibiotikapharmakokinetik und die Antibiotikapharmakodynamik.

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